Hase Bikes lädt ein

In zwei Wochen ist es so weit. HASE BIKES bietet den treuen Leserinnen und Lesern dieses Blogs exklusive Einblicke in ihr Werk und heißt uns herzlich willkommen. Neben der Werksbesichtigung und der Gelegenheit verschiedene Modelle probe zu fahren, haben sich die Waltroper noch etwas ganz Besonderes für uns ausgedacht: Alle Pedelecs können in einem aufregenden Parcours auf dem E-Bike Festival, das nur ein paar Kilometer weiter am gleichen Tag stattfindet, getestet werden.

HASE BIKES in ihrer Wirkungsstätte begegnen

An vier Tagen über das Jahr verteilt, öffnet die Manufaktur ihre Türen und bietet Gruppen mit maximal 30 TeilnehmerInnen die Gelegenheit zu einem Besuch. Sozusagen ein Tag der offenen Tür für ausgesuchtes Publikum. Alleine schon die wunderschöne Architektur der Gebäude lohnt einen Besuch und die einmalige Gelegenheit, die Leute von Hase Bikes an ihrem Wirkungsort zu treffen, ist unwiderstehlich.
Das ist eine super Gelegenheit für euch, Fragen zu stellen, alle Modelle zu bestaunen, Gleichgesinnte zu treffen und den Geist dieser besonderen Atmosphäre in euch aufzunehmen.

Am Freitag, den 7. April 2017 um 10:45 Uhr treffen wir uns im Hof der Manufaktur in Waltrop. Weiter unten in der grünen Info-Box findest du die Anschrift und weitere Details.

HASE BIKES lädt ein - Freitag, den 7. April


10:30 - 10:45 Uhr Treffpunkt im Werk auf dem Hof

11:00 Uhr Werksbesichtigung

13:00 Uhr Probefahrten

15:00 E-Bike Festival 

Besonderes Highlight: E-Bike Festival

Erfahrungsgemäß werden die motorisierten Hase Bikes Modelle im Mittelpunkt unseres Interesses stehen.
Da haben sich die Waltroper etwas Tolles für uns ausgedacht. Wir besuchen am Nachmittag  das E-Bike Festival in der Dortmunder Innenstadt, das nur 15 Kilometer entfernt ist. Da die Dortmunder regelmäßig durch ihre großen Fußballevents große Massen an Besuchern mit Auto versorgen müssen, werden auch wir Parkmöglichkeiten vorfinden.

Das E-Bike Festival war im vergangenem Jahr ein großer Erfolg für die Veranstalter, denn der Markt für E-Bikes wächst jährlich rasant. Sogar eingefleischte Mountainbiker steigen immer öfter auf das motorisierte Zweirad. Dort werden die Hase Bikes Pedelecs extra für uns reserviert, damit wir nicht Schlange stehen müssen, um Probe zu fahren. Ein aufwändig aufgeschütteter Sandparcours lässt uns unter weitaus spannenderen Bedingungen die Motoren erspüren als wir das auf den sonst eher flachen Asphaltflächen mit Rampen gewohnt sind. Das erhöht deutlich den Spaßfaktor.

Danach können wir nach Belieben zusammenbleiben oder auseinandergehen und vielleicht habt ihr ja noch Lust, weiter auf dem E-Bike Festival zu verweilen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das auch eine gute Gelegenheit ist, noch einen Tag dranzuhängen, um das riesige Angebot des Festivals auszukosten. Das wird sicherlich ein toller Abschluss dieses spannenden Tages. Natürlich müssen wir noch Petrus ein wenig bestechen, damit er uns Sonne beschert  🙂 .

Anmeldung und wichtige Informationen

Es sind noch 23 Plätze frei und sie werden der Reihe nach vergeben, so wie die Reservierungen bei mir eingehen. Auch für mich ist es eine große Freude, einigen meiner treuesten LeserInnen und ZuschauerInnen persönlich zu begegnen. Wer lieber nicht in Video-Aufnahmen erscheinen möchte, sagt einfach kurz Bescheid – und genießt die Zeit in der Gruppe im Schutze der privaten Sphäre, denn natürlich wird Paul mich wieder mit der Kamera begleiten.

​Anmeldungen könnt ihr an mich an die unten angegebene E-Mail Adresse schicken, die offizielle "LiegeradFrau" Email funktioniert momentan nicht. Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass dies keine von mir organisierte Veranstaltung ist, sondern ein Tag der offenen Tür bei Hase Bikes, wo mich meine LeserInnen treffen können. Die An- und Abreise erfolgt eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.

Auf einen Blick

Ab 10:30 Treffen auf dem Gelände von HASE BIKES
Hiberniastraße 2
45731 Waltrop

Rundgang durch die Manufaktur, Begegnung mit Monteuren
kurzes Gespräch mit Marec Hase
Möglichkeit zur Probefahrt (Pedelecs auf dem E-Bike Festival)
E-Bike Festival in Dortmund

Meine Email: office@dompierre.eu

​Siegfried Schneider wird uns den Tag über begleiten und Rede und Antwort stehen. Darauf könnt ihr euch schon freuen, denn er ist nicht nur total sympathisch, sondern auch immer bestens informiert über alles, was bei Hase Bikes hinter den Kulissen läuft. 

Siegfried bat mich noch, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nahezu unmöglich ist. Es fährt kein Bus zum Werk und ist wirklich nur mit dem Auto zu erreichen.
Ich weiß, dass nicht alle von euch ein Auto besitzen oder fahren können. Ihr könnt untereinander Fahrgemeinschaften bilden, was ohnehin schön wäre, wenn einige von euch in der gleichen Gegend wohnen.
Damit wäre aber auch schon die Frage geklärt wie wir zum E-Bike Festival gelangen. Jede/jeder fährt mit seinem/ihrem Auto selbst hin.

Tauscht in den Kommentaren eure Kontakte aus und wenn ihr die Information nicht öffentlich schreiben wollt, könnt ihr mir sehr gerne eine Email schicken, ich stelle dann die Kontakte gerne her.​

Ich freue ich schon, einigen von euch (endlich) persönlich​ zu begegnen und auf diesen tollen Tag bei Hase Bikes.

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Christoph Wagner - 28. März 2017 Reply

Hallo Maria,

ich würde mir sehr gerne das Werk von Hase ansehen und würde mich gerne dazu anmelden.
Kommt noch jemand aus dem Rhein-Main-Gebiet?

Gruß
Christoph

Maria Jeanne Dompierre - 28. März 2017 Reply

Hallo Christoph,

ich freue mich auf unsere Begegnung nächste Woche! Du bist auf jeden Fall auf der Liste.

Herzliche Grüße
Maria Jeanne

Sandra Heitmann - 30. März 2017 Reply

Guten Abend Maria, ich würde auch gerne dabei sein. Leider geht die Mail an dich nicht raus. So versuche ich es mal auf diesem Weg.
Schöne Grüße aus Münster.

    Maria Jeanne Dompierre - 31. März 2017 Reply

    Danke Sandra, das freut mich!
    Ja, meine offizielle E-Mail funktioniert seit ein paar Wochen nicht.
    Aber du hast dir auf diesem Wege erfolgreich deinen Platz gesichert 🙂

    Bis nächste Woche – das wird ein super Tag!

Axel - 1. April 2017 Reply

Hi. ev’rybody!

Soeben zurück von der Velo Berlin – bin etwas betrübt, dass ich den wunderschönen Sonnentag überwiegend in der (Messe-) Halle verbracht habe… 😉

Aber es gab ja auch was Interessantes zu sehen:
Im Verhältnis zur Bedeutung und Größe der Stadt (und auch des eigentlich nicht so kleinen Messegeländes) ist diese allgemeine Rad-Messe nach wie vor bescheiden. Man bemüht sich um ein Querbeet-Angebot, worin ich persönlich eine Schwäche sehe. Es gibt da schon zu viel insgesamt.
Genau wie letztes Jahr liegt der Hauptschwerpunkt auf dem E-bike schlechthin, ich würde schätzen ca 90%. Etwas Lokalkolorit (Radverkehrspolitik in Berlin, Brandenburg-Tourismus (und noch weitere), dann Exoten wie Holz-und Bambusräder (Schwerpunkt letztes Jahr), Etliches an modernem Zubehör wie Taschen aller Art sowie lokale Händler bzw große Anbieter (Hersteller wie Handel). Letztere preisen eben weit überwiegend ihre mittlerweile ja durchaus weit gereifte E-Bike-Technik an; es gibt inzwischen wohl keinen Radtypus mehr, den es nicht auch mit Strom zu kaufen gäbe.

Alles Upright, versteht sich. Ebenfalls ausschliesslich in klassischer Sitzposition (more or less): Lastenräder wirklich aller Bauart! Dies denn nun wirklich ein echter Schwerpunkt der Messe und es spielt auch in der Großstadt zunehmend eine größere Rolle. Da gab es schon Einiges zu bestaunen und meist auch Probe zu fahren.

Der Trikebereich letztendlich besteht leider nur aus zwei immerhin soliden Messeständen von Hase und HPV, die einige schicke Ausstellungsstücke halbhoch zur Nahansicht 😉 präsentieren, natürlich die üblichen Werbebroschüren bereit halten und: Mehrere Gefährte zum Ausprobieren gleich nebendran. D. h. ein rechteckiger „Parcour“, etwa von der Größe einer kleinen Eisbahn oder einer Autoscooterbahn. Entsprechend natürlich nur links rum; böswillig formuliert: nur eine bessere Sitzprobe, richtiges Fahren kommt da ja nicht zustande.
Wer aber, wie ich, nur selten bis nie in den Genuss (ja, isses! ,-) )kommt, ein solches Gerät einmal anzutesten, der nimmt auch das gerne wahr.

Ich bin zunächst draussen ein Pino gefahren (allein, da ohne Begleitung, was man mir zuerst verwehren wollte). Ist ein tolles Gerät, vor allem an Qualität und Verarbeitung gibt es kaum etwas auszusetzen. Ich fand es spontan nicht ganz soo komfortabel wie angenommen, aber das kann sich ja evtl Freitag noch ändern… 😉
Die Trikes gab es leider nur im kleinen Parour zu fahren, nicht im Aussengelände (dort aber auch nur ca 500 m und zurück). Dennoch habe ich mich auf ein Kettwiesel Cross geschwungen (das wurde zuerst frei…), wohl wissend, das ich das bald etwas ausführlicher werde testen können (?!). Auch hier Verarbeitung top, fahren sehr angenehm, mehr kann man nach einigen Minuten Kurzstrecke nicht feststellen, gerade die Entfaltung der ELektrounterstützung kommt hier kaum zum tragen.

Anschließend habe ich mich den Rest des Nachmittags auf verschiedene Scorpions (Enduro, FS 20) und Gekkos eingelassen, wovon ich wie ein Kind auf dem Karussel eigentlich nicht mehr runter wollte („nur noch 5 Minuten…“)!! Am liebsten wär ich gleich damit aus der Halle nach hause gefahren!

Obwohl theoretisch auch vorher schon einleuchtend, konnte ich nun selber 1:1 nachfühlen, was es mit dem „Grinsen im Gesicht“ auf sich hat…

Auch in der Praxis hat sich aber schon meine Präferenz zum Tadpole bestätigt, wobei HPV natürlich auch ne edle Sache ist, andere kenne ich noch nicht. Aber Hase ist ja auch nicht irgendwer, freu mich schon, das bald genauer aus erster Hand kennen zu lernen.

Ein interessantes Detail hat sich beim verstellen des Rahmens auf die passende Beinlänge gezeigt: Während man beim Kettwiesel drei Schrauben mit Inbusschlüssel lösen, dann natürlich wieder fixieren muss, geht das beim Scorpion mit zwei Schnellspannern ungemein einfach und fix. Ok, hier fällt die dritte Schraube an der Längslenkstange (nur beim Delta durch das Vorderrad vor dem Tretlager) halt weg, aber der entscheidende Unterschied ist eben der Schellspanner.

Hoffe, das war nicht zu langatmig bzw uninterssant; Fragen gern hier oder per mail (-> Maria) oder nächsten Freitag. 😉

Grüße aus der Hauptstadt,
Axel

Eduard J. Belser - 2. April 2017 Reply

Hallo Axel

Schnellspanner zum Verstellen des Tretlageauslegers? Ja, aber! Schnellspanner haben den Nachteil, dass es keine mit einstellbarem, genau definierbarem Anzugsmoment gibt. Es besteht immer das Risiko die Schnellspanner zu fest oder zuwenig anzuziehen und damit Schäden am Rahmen zu verursachen. An unserem ersten Liegetrike, das von meinem Vater und mir genutzt wurden, mussten wir jeweils den Tretlagerausleger ständig neu einstellen. Das ist dem Rahmen des Kettwiesels schlecht bekommen. Es kam zu einem Längsriss im Rahmenrohr. Deshalb würde ich lieber einen handlichen Drehmomentschlüssel kaufen, die empfohlenen Anzugsmomente in der Betriebsanleitung des Herstellers pingelig einhalten und auf den zweifelhaften Komfort eines Schnellspanners verzichten.

Die Kettenführungen bei den Schnellverstellungen ist oft eine vermeidbare Ärgerquelle. Bei unserem Kettwiesel war das eine absolute Fehlkonstruktion, die sich ständig verbog, in dem Bereich die Pulverbeschichtung abplatzen und den Rost zuschlagen liess, obwohl das Kettwiesel im Winter bei gesalzenen Strassen nie gefahren wurde. Die aktuellen Kettwiesel-/Lepus-Modelle sind mit einer vorbildlichen, hosenbeinfreundlichen, weitgehend geschlossenen Kettenführung an der Schnellverstellung ausgerüstet. HP Velotechnik muss in diesem Punkt HaseBike noch nachhecheln, bzw. hat derzeit nichts entsprechendes zu bieten. Ich habe 2011beim Kauf meines Gekkos auf eine Schnellverstellung verzichtet und bin sehr glücklich über diesen klugen Entscheid.

PS: Das Kettwiesel ist jetzt seit Januar 2017 mit einem neuen Rahmen und deutlich verbesserter Kettenführung ausgerüstet und in einer VSF-Fachwerkstatt grundüberholt, preiswert zu kaufen. Es sieht wieder top aus, ist witzig zu fahren und kann auf Anfrage in Freiburg im Breisgau probegefahren werden. Es ist ein schöner Einstieg in die Liegeradwelt.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Eduard

    Axel - 2. April 2017 Reply

    Grüezi Eduard (hier würde man sagen: Ede 😉 ),

    also, böswillig würde ich ja sagen: der alte Kettwiesel-Rahmen war wohl nicht sehr stabil konstruiert… 😉
    (Müßte dann heutzutage selbst Marek Hase sagen)

    Aber prinzipiell hast du natürlich recht! Frei nach Radio Eriwan: („Ja, aber“): Die Sache als solche ist zwangsläufig immer ein Kompromiss. Wird das Rad definitiv nur von einem (Eigentümer) gefahren, bräuchte man überhaupt keine Verstellung bzw nur in einem engen Bereich, was evtl anders zu lösen wäre (?). (Offensichtlich ja bei dir der Fall, also auch erhältlich. Du hast einen komplett starren Rahmen mit fest verbautem Tretlager?)
    Die Rahmenlängenverstellung ist aber ja nun mal gerade für wechselnde Nutzer „erfunden“ bzw verbaut worden; da finde ich es schon sinnvoll, wenn das möglichst einfach, ohne Kraftaufwand und ohne Dreck zu bewältigen ist. Da jedes Mal mit nem Schlüssel zu hantieren, die Schraube „quälen“ (die leidet eben tatsächlich auch), ist zumindest fummelig.

    Technisch betrachtet, liegst du natürlich richtig mit nem Drehmomentschlüssel, das wäre optimal. Der liegt aber nicht in jedem Standartwerkzeugkasten und ist – glaube ich – auch nicht ganz so preiswert.

    Für mich wäre der Schnellspanner (2 Stück!) OK, weil ich mir auch genügend technisches Fingerspitzengefühl zutraue zu erfühlen, ob der auch solide anzieht. Das ist, zugegeben, auch nicht ganz präzise und entzieht sich einer Kontrolle, aber die hatten die freundlichen Helfer von Hase mit dem verlängerten Standart-Inbus auch nicht.

    Jeder, der ein Kettwiesel bzw Delta-Trike längenverstellen will, muss im Übrigen auch das Lenkgestänge mit verlängern. Das ist auch nur ne Schraube, aber anschließend muss das Vorderrad wieder in die Gerade gerichtet werden (bei parallelem Lenker); dann erst Schraube anziehen.

    Grundsätzlich natürlich nicht so ideal, ein solches Trike gemeinsam zu nutzen, wenn verschiedene Größen eingestellt werden müssen, da es eben immer den Rahmen betrifft und nicht, wie beim Normalrad, nur den Sattel.
    In der Praxis wird das wohl eh nicht so häufig vorkommen (Paare evtl), bei dem Event Messe mit ständig wechselnden Probefahrern tritt aber genau das verstärkt zutage, daher ist mir der Unterschied aufgefallen.
    Und HPV kann man wohl kaum mangelnde Qualität oder Verarbeitung nachsagen.

    Wie du selbst erwähnst, ist die Kettenführung bei den neuen Kettwieseln ziemlich vorbildlich gelöst (Vollverkleidung und Umlenkrollen), diese Technik habe ich bei den Testgeräten von HPV aber auch vorgefunden.

    Zum Schluss: Danke fürs Angebot 😉 (Habe schon bei Kimie aufmerksam mitgelesen)
    Klingt durchaus interessant, aber: Auch mit „preiswert“ steht meine Finanzierung noch nicht so recht, meine Tendenz geht klar zum Tadpole (wem sage ich das eigentlich?) und Freiburg ist sehr weit weg von mir.
    Aber was heißt denn „mit neuem Rahmen“? War der alte wirklich regelrecht hinüber? Wenn ja, bleiben doch nur Komponenten. Das kann sich doch kaum rechnen, die an einen neuen (!?) Rahmen zu verbauen?

    Schönen Sonntag (an alle),

    Axel

    PS: Freitag kommt näher… 😉

      Eduard J. Belser - 4. April 2017 Reply

      Hallo Axel

      Bitte, bitte nicht Ede! Das geht gar nicht. Das erinnert mich an den Dummkopf von einem Mann, der seinerzeit meine Exschwägerin geheiratet hat. Und uns Schweizer sind Deutsche, die ihr Hochdeutsch oder eine Deutsche Mundart sprechen, lieber als solch, die krampfhaft versuchen unseren Dialekt nachzuahmen. Das tönt meist eher peinlich und bringt uns in Verlegenheit, weil wir uns höflichkeitshalber das Lachen verkneifen müssen. Jeder soll ehrlich dazu stehen können, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

      Also beim Kettwiesel meines Vaters blieben nicht nur Komponenten und der neue Rahmen samt Montage war bezahlbar. Jetzt ist das Kettwiesel wieder in einem Top-Zustand und kann noch viele Jahre Freude bereiten. Das macht durchaus Sinn und schont die Umwelt.

      Liebe Grüsse aus der Schweiz
      Eduard

Maria Jeanne Dompierre - 3. April 2017 Reply

Hallo Axel,

in einigen Tagen darfst du dich über einen wesentlich großzügigeren Parcour freuen, wenn wir zum E-Bike Festival gehen.
Aber immerhin konntest du schon einmal ein Sitzgefühl bekommen und ja, das Dauergrinsen im Gesicht … man muss das mal erlebt haben 🙂

Danke für deinen „Bericht“ der Velo Berlin. Da ich nun mit anderen Fahrradbloggern vernetzt bin, habe ich gefühlt 20 Berichte über die Messe gelesen und einige teilen deine Einschätzung, was die Varietät der Vielfalt angeht.
Tja, E-Bikes sind ein enorm wachstumsstarker Markt, die werden auch in den nächsten Jahren auf den Messen stark vertreten sein. Ich staune immer, wenn ich in Detmold einem ganz besonderen Typ RadlerIn begegne:

Alter: Fünfzig Plus – Pedelec – recht flott unterwegs – Gesichtsausdruck: total zufrieden bis glückselig.
Richtig stolz sitzen die auf ihren Pedelecs, da freue ich mich immer unweigerlich mit.

Eine große Zielgruppe und auch zahlungskräftig.
Bis Freitag!

    Axel - 3. April 2017 Reply

    Hai nochmal,

    was ich wirklich vergessen habe zu erwähnen: Sie geben sich in Berlin immerhin redlich Mühe, ein gemischtes Vortrags- und Diskussionsprogramm auf die Beine zu stellen. das habe ich z. T. auch gern wahrgenommen, wird aber von der Mehrzahl des Publikums offenbar weniger geschätzt.
    Teilweise eben auch Aussteller, die somit direkt oder indirekt auch für ihr Produkt werben, ist zum großen Teil aber auch informativ.
    Die eine (kleine) Bühne, ca 50 Sitzplätze, inmitten der Messe, mit allen Geräuschen, aber gut wahrnehmbar, so man denn will.
    Der zweite Standort muss erst aufgesucht werden, ein Häuschen im Innenhof der Messehallen, da muss man halt gezielt hingehen. Aber nicht nicht versteckt, rundherum ist (war) ja eh der Trubel des Aussengeländes.

    Gruß, Axel

Kimie - 5. April 2017 Reply

Hallo Maria,
deine E-Mail-Adresse geht nicht? Dann hast du meine etwas ausführlichere email von gestern nicht bekommen?

Und nun lese ich gerade vom Hase Bike Treffen und Ebike-Festival, das schon übermorgen ist. Da bin ich glatt am Überlegen. Wäre denn noch was frei? Ich bin kein Frühaufsteher und müsste wegen der Fahrt eigentlich einen Abend oder die Nacht vorher fahren. Ich hatte gehofft, vorher noch von dir zu hören.

Viele Grüße
Kimie

    Axel - 6. April 2017 Reply

    Antwort von Maria auf deinen 2. (langen) Eintrag unter „Liegedreirad im Wartemodus“ v. 20. März 17 :

    „Nur mal vorab: in drei Wochen gibt es die besondere Gelegenheit zu Hase Bikes ins Werk zu gehen. Die empfangen uns dort und es gibt die Möglichkeit, ausgiebig alle möglichen Modelle mit Motor Probe zu fahren. Lies mal die nächsten Tage auf meinem Blog, ich veröffentliche dazu einen eigenen Beitrag in einigen Tagen.“

    Ich finde, da musst du jetzt nicht überrascht tun.

    Nichts für ungut, aber ich wundere mich. Dachte, du hättest den Hase.Besuch schon eingeplant, wenn du sogar bis Germersheim und Freiburg willst…. 😉

    LG, Axel

      Kimie - 6. April 2017 Reply

      Hallo Axel,

      ja, natürlich erinnere ich mich an die Antwort von Maria Jeanne bezüglich des Hasebikestreffens.
      Da sie kein genaues Datum genannt hatte, habe ich es mir nicht notiert und auf einmal sind die drei Wochen um, und jetzt habe ich es plötzlich wieder entdeckt.

      Nun ist der Freitag ja noch ein Arbeitstag, und ich könnte erst mittags weg. Dann wäre ich bei ca. 2,5 Std. Fahrt erst nachmittags da. Und wie ich gelesen habe, muss man Karten reservieren, und ich weiß nicht, ob noch was frei ist. Maria antwortet ja auch seit einiger Zeit nicht mehr. Das mag evt. an ihrer E-Mail-Adresse liegen, in der ich auch nochmal meine Tel.-Nr. geschickt hatte. Ich würde ja auch nicht ganz alleine auf das Treffen wollen.

      LG Kimie

    Maria Jeanne Dompierre - 6. April 2017 Reply

    Hallo Kimie,
    ich rufe dich an, das ist direkter.
    Ich hatte es schon mal versucht und war die letzten Tage sehr beschäftigt.

    Heute versuche ich es noch mal.
    Bis später.

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